MÜHLNER MOTORSPORT
Mühlner setzt auch 2012 auf Porsche
Doppelprogramm in der FIA GT1 Weltmeisterschaft und der North American Endurance Championship der Grand-Am
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Francorchamps / Cape Coral. Die im belgischen Spa-Francorchamps ansässige Mühlner Motorsport SPRL wird 2012 zwei Porsche 911 GT3 R in der FIA GT1 Weltmeisterschaft an den Start bringen. Parallel werden über die eigenständige Mühlner Motorsports America, LLC aus Florida zwei Porsche 911 Grand-Am in der neuen "North American Endurance Championship" eingesetzt.

In der FIA GT1 Weltmeisterschaft wird die erfolgreiche Mannschaft um Renate-Carola und Bernhard Mühlner den Einsatz seiner zwei GT3 R im Auftrag von SRO (Stephane Ratel Organisation) unter der Bewerbung „EXIM BANK Team CHINA" durchführen.

Der aktuelle Porsche 911 GT3 R verfügt jetzt über 500 PS und hat nun auch eine Lenkradwippenschaltung. Er ist auf dem Stand der Technik wie die anderen acht in der FIA GT1 Weltmeisterschaft vertretenen Marken.

Die beiden Fahrerpaarungen stehen fest: mit dem Franzosen Mike Parisy wird sich der Neuseeländer Matt Halliday das Cockpit des ersten Porsche teilen. Der Chinese Ren Wei wird sich am Lenkrad des Schwesterfahrzeugs mit dem dem Franzosen Benjamin Lariche abwechseln.

Die FIA GT1 Weltmeisterschaft 2012 umfasst insgesamt 10 Rennläufe. Auftakt ist am Osterwochenende im französischen Nogaro. Neben den Europäischen Rennen ist Asien ein weiterer Schwerpunkt. Zwei Rennen werden in China ausgetragen und das Saisonfinale findet am 2. Dezember in Neu-Delhi (Indien) statt.

Die Amerikanische Mannschaft hat das erste Rennen der Saison, die Daytona 24-Stunden bereits im Januar absolviert. Zwei Unfälle beider Fahrzeuge verhinderten zwar ein gutes Rennresultat, aber die Mühlner Mechaniker kämpften hart und brachten beide Porsche ins Ziel. Durch die auch in den Zwischenwertungen gesammelten Punkte liegt das Team immerhin auf Rang 6. Keine schlechte Voraussetzung für die restlichen Läufe in Watkins Glen und Indianapolis.

Zum Einsatz kommen in Amerika zwei Porsche die nach dem speziellen technischen Reglement der Grand-Am aufgebaut wurden. Dabei sind viele Teile verwendet worden, die auch im GT3 R verbaut sind.

Beide Programme können problemlos parallel gefahren werden, da es keine Termin Überschneidung gibt und beide Strukturen über separates Equipment verfügen.



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