MÜHLNER MOTORSPORT
Mühlner Motorsport mit Sieg und zweitem Platz beim 2. Lauf zur Deutschen Langstrecken Meisterschaft
Kranz/Terting P1 in SP10 & Owega/Schula/Kranz P2 in Cup3
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Schnellste Rennrunden in beiden Klassen

Das im belgischen Spa-Francorchamps ansässige Mühlner Motorsport Team setzte beim zweiten Lauf zur Deutschen Langstrecken Meisterschaft auf dem Nürburgring zwei Porsche Cayman GT4 in unterschiedlichen Klassen ein.

Der Mabanol Premium Motor Oil Cayman mit der Startnummer 979 wurde von den Stammfahrern Hamza Owega, Alexander Schula und Moritz Kranz in der Cayman Trophy Klasse Cup 3 gefahren und glänzte bereits im Qualifying mit einer guten Rundenzeit, die für die erste Startreihe ausreichte. Eine noch schnellere Runde, die für die Polposition gereicht hätte, musste wegen einer Gelbphase abgebrochen werden.

So ging Owega von Startplatz 2 aus ins 4-Stunden-Rennen und übergab nach dem ersten Stint auch auf Platz zwei liegenden an Schula, der diesmal den immer schwierigen Mittelturn fuhr. Viele Gelbphasen verhinderten, dass er den Rückstand auf den Führenden zufahren konnte. Schluss Fahrer Kranz schaffte es nicht nur, viele Runden schneller als der Führende zu fahren, er fuhr auch die schnellste Rennrunde überhaupt, was einen Sonderpunkt einbrachte. Allerdings geriet er zu dem Zeitpunkt, wo er den Führenden schon in Sichtweite hatte in eine Gelbphase und musste sich diesmal, nach dem Sieg beim ersten Rennen, mit dem zweiten Platz begnügen. Insgesamt konnte aber die Führung in der Trophy Wertung um 14 Punkte auf jetzt 19 Punkte ausgebaut werden.

Der H&R Spezialfedern Cayman mit der Startnummer 179 startete beim zweiten Lauf der Saison erstmals und zwar in der SRO GT4 Klasse SP10. Moritz Kranz machte bei diesem Rennen einen Doppelstart und teilte sich das Cockpit des GT4 MR mit Peter Terting. Kranz fuhr im Qualifying auf Platz 2 und startete dann aus der ersten Reihe ins Rennen. Schon im Verlauf der ersten Runde konnte er auf Platz 1 vorfahren, fuhr in Runde 3 die schnellste Zeit der GT4 Klasse und kam als Führender zum ersten Stopp. Terting übernahm und ging nach einem längeren Tankstopp als Zweiter wieder auf die Strecke. Schon nach kurzer Zeit konnte er aber die Führung zurückerobern und gab diese auch bis zum Zieleinlauf nicht mehr ab. Terting fuhr 19 der insgesamt 26 Rennrunden.

„Mit der Ausbeute beim zweiten Lauf der Saison können wir sehr zufrieden sein," analysiert Bernhard Mühlner und fährt fort: „mit den zwei zweiten Plätzen im Qualifying fing der Tag schon recht gut an, obwohl die Runde, die Moritz wegen einer Gelbphase abbrechen musste, für die Polposition in der Trophy Klasse Cup3 gereicht hätte. Auch diesen Sonderpunkt hätten wir gerne eingefahren, aber mit der schnellsten Runde und P2 im Rennen haben wir unsere Führung in der Trophy Klasse deutlich ausgebaut. Dass wir in der SRO GT4 Klasse SP10 direkt so wettbewerbsfähig gewesen sind und aus der ersten Startreihe ins Rennen gegangen sind, die schnellste Rennrunde gefahren und gewonnen haben, hat uns sehr gefreut."



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