Nürburgring 24h 2018: Die 43. Teilnahme an einem 24-Stunden-Rennen in der langen Teamgeschichte von Mühlner Motorsport

Nürburg/Spa. Mühlner Motorsport bestreitet mit der Teilnahme am ADAC 24h Rennen 2018 auf der Nürburgring Nordschleife das nunmehr 43. 24-Stunden-Rennen in der langjährigen Unternehmensgeschichte. 

Das Team um Renate-Carola und Bernhard Mühlner hat neben dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bereits an 24-Stunden-Rennen in Bahrain, Daytona, Dubai, Spa-Francorchamps und Tokashi teilgenommen.

Bei der diesjährigen Auflage der Jagd durch die grüne Hölle setzt Mühlner zwei Porsche Cayman GT4 in der Cup3 Klasse ein.

Die Fahrzeuge mit den Startnummern #302 und #303 werden von Hauptsponsor H&R Spezialfedern aus Lennestadt unterstützt.

Doppelsieg beim ADAC 6-Stunden-Rennen

Die Generalprobe für das Saisonhighlight auf der Nürburgring Nordschleife, dem ADAC 24-Stunden-Rennen, verlief für das Team aus dem belgischen Spa-Francorchamps äußerst erfolgreich. Beim 6-Stunden-Qualifikationsrennen konnte ein Doppelsieg der beiden von H&R Spezialfedern aus Lennestadt unterstützen Porsche Cayman GT4 gefeiert werden.

Mühlner Motorsport nutzte das ADAC 6-Stunden-Qualifikationsrennen auf der Nürburgring Nordschleife zur Vorbereitung für das 24-Stunden-Rennen in knapp vier Wochen.

Einen der beiden Porsche Cayman GT4, die in der Cup3 / Trophy Klasse eingesetzt wurden, fuhren Moritz Kranz, Timo Mölig und der Neuzugang im Mühlner Team, Tobias Müller, und auf dem anderen wechselten sich Doppelstarter Kranz, der Mühlner Stammpilot Marcel Hoppe sowie Vater Jürgen und Sohn Sebastian von Gartzen am Steuer ab.

Von Platz eins und zwei aus ging es für die Startnummer 302 und 303 ins Rennen und nach sechs Stunden konnte nicht nur ein Doppelsieg in der Klasse, sondern auch hervorragende Platzierungen im Gesamtklassement gefeiert werden.

„Das Wochenende war sehr erfolgreich und unsere beiden Cayman GT4 liefen problemlos. Tobias Müller sowie Vater und Sohn von Gartzen haben sich harmonisch ins Team eingefügt und lieferten einen fehlerfreien Job ab. Zum 24-Stunden-Rennen stößt dann noch Michael Rebhan hinzu, der beim 6-Stunden-Rennen leider beruflich verhindert war, aber schon die ersten beiden VLN Läufe gefahren ist. Wir fühlen uns gut gerüstet fürs 24-Stunden-Rennen und hoffen nun auf das notwendige Glück beim Saisonhöhepunkt“, analysiert Bernhard Mühlner nach dem ADAC 6-Stunden-Rennen.

Zwei Klassensiege auf dem Nürburgring

Spa-Francorchamps / Nürburgring. Beim zweiten Lauf zur Deutschen Langstrecken Meisterschaft (VLN) auf dem Nürburgring konnte das ehrgeizige Team um Renate-Carola und Bernhard Mühlner zwei Klassensiege und insgesamt drei Podiums feiern.

Dabei wurde der H&R Porsche GT3 Cup mit der Startnummer 123 zum Wiederholungstäter: Nach dem Sieg in der Cup2-Klasse beim Saisonauftakt vor zwei Wochen haben Marcel Hoppe, Moritz Kranz und Tim Scheerbarth ein weiteres Mal einen Sieg eingefahren.

Mit der Startnummer 124 hat das Mühlner-Team nach der im Qualifying erkämpften Poleposition mit dem vierten Platz in der Klasse mit den Fahrern Michael Heimrich und den Doppelstartern Marcel Hoppe und Tim Scheerbarth das Podium nur knapp verpasst.

Mit den beiden in der Trophy Klasse Cup3 eingesetzten MABANOL Porsche Cayman GT4 hat das Team aus den belgischen Ardennen dem erfolgreichen Wochenende die Krone aufgesetzt.

Doppelstarter Kranz siegte gemeinsam mit Michael Rebhan auf der #969 souverän von der Poleposition aus. Das Junioren-Team  Sascha Köhler, Felix Günther und Timo Mölig (#979) war nach einem schweren Unfall im Zeittraining und einer anschließend in Windeseile von den erfahrenen Mechanikern ausgeführten Reparatur nur vom letzten Platz aus in das Rennen gestartet, konnte aber, nach einer furiosen Aufholjagd, mit dem dritten Platz den tollen Einsatz der Mechaniker belohnen. Mit dem zweiten Podium im zweiten Rennen zeigten Köhler / Günther / Mölig eindrucksvoll, dass sie nicht nur in der Amateur-Wertung der Cayman Trophy ein Wort mitreden werden…

Bernhard Mühlner analysiert zufrieden nach dem Rennen:

„Dieser großartige Erfolg ist eine tollen Teamleistung gewesen, jeder Einzelne in der Mannschaft hat seinen Teil dazu beigetragen. Und natürlich auch unsere Sponsoren, ohne die es nicht möglich wäre, Motorsport auf diesem Niveau zu betreiben. Vielen Dank an Alle!“

Klassensieg mit nagelneuem H&R Porsche 911 GT3

Francorchamps/Nürburgring – Das im belgischen Spa-Francorchamps ansässige Mühlner Motorsport Team ist mit einem Sieg in die neue Saison der Deutschen Langstrecken Meisterschaft (VLN) gestartet. Das erste der insgesamt neun Rennen umfassenden Meisterschaft war ein voller Erfolg für die couragierte Mannschaft um Renate-Carola und Bernhard Mühlner.

Nach langer Zeit ist Mühlner wieder mit einem GT3 Porsche auf der Nordschleife vertreten. Der durch H&R Spezialfedern aus Lennestadt und vielen weiteren Sponsoren aus dem Sauerland unterstütze Porsche mit der Startnummer 123 wird in der Saison 2018 von den Stammfahrern Marcel Hoppe, Moritz Kranz und Tim Scheerbarth durch die 24 Kilometer lange “grüne Hölle“ pilotiert.

Von P2 aus gestartet lieferten sich die Mühlner Piloten einen sehenswerten Kampf mit dem Polesetter. Der schließlich eingefahrene Klassen- und Wertungsgruppensieg war das Ergebnis von harter Arbeit auf der Strecke und in der Box.

„Trotz der sehr kurzen Vorbereitungszeit haben wir bereits beim ersten Lauf eine recht gute Performance zeigen können, da hat sich vor allem unsere lange Erfahrung mit Porsche ausgezahlt“, sagt Teamchef Bernhard Mühlner.

Neben der neuen Speerspitze in der Cup2 brachte die Mannschaft aus den Ardennen zum Saisonauftakt erstmals ein Juniorenteam an den Start. Sascha Köhler, Timo Mölig und Felix Günther schafften es schon bei ihrem ersten gemeinsamen Einsatz im MABANOL Porsche Cayman GT4 aufs Podium. Der dritte Platz zum Auftakt in der Cup3 ist eine gute Ausgangsposition für die Junioren, die von Mühlner Motorsport auf den internationalen GT Sport vorbereitet werden.

Mit der Startnummer 969 hatte Mühlner Motorsport ein weiteres Eisen in der Cayman Trophy im Feuer: Moritz Kranz, der amtierender Meister der Cayman Trophy, da er diese Klasse 2017 in genau dem Cayman, den jetzt die Junioren fahren, für Mühlner gewonnen hatte, fuhr gemeinsam mit Michael Rebhan den zweiten Trophy Cayman, der auch den Zusatzpunkt für die schnellste Rennrunde für sich verbuchen konnte. Ein Top Ergebnis blieb den beiden allerdings verwehrt, weil wegen eines schleichenden Plattfußes ein zusätzlicher Boxenstopp mit Reifenwechsel eingelegt werden musste. Mehr als P5 war dann in der stark besetzten Cup3 Klasse nicht mehr möglich.

„Wir danken unseren langjährigen und den neuen Sponsoren, die das in diesem Jahr sehr umfangreiche Engagement in der VLN unterstützen und freuen uns auf die weiteren Rennen“, sagte Bernhard Mühlner am Wochenende.

Schon beim zweiten VLN Lauf am 07. April soll dann auch ein zweiter Porsche 911 GT3 Cup mit der Startnummer 124 an den Start gehen. Neben den Einsätzen zur VLN wird Mühlner Motorsport Anfang Mai beim legendären 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife antreten.

Meistertitel für Mühlner-Team

Unser von H&R Spezialfedern und MABANOL Premium Oil unterstützter Porsche Cayman GT4 CS #979 mit den Fahrern Moritz Kranz, Alexander Schula und Hamza Owega gewann souverän die Porsche Cayman Trophy by MR im Rahmen der Deutschen Langstrecken Meisterschaft (VLN). Bei den neun Rennen wurden 6 Siege und drei Zweite Plätze eingefahren. Dazu kamen sechs Pole Positions und acht Schnellste Rennrunden, wofür es insgesamt 14 Zusatzpunkte gab.

 

Viele Erfolge in der SP10

Unser von H&R Spezialfedern unterstützter Porsche Cayman GT4 MR #179 war in der SRO GT4 Klasse SP10 der Deutschen Langstrecken Meisterschaft auf dem Nürburgring (VLN) mit den Fahrern Moritz Kranz und Peter Terting sehr erfolgreich und konnte bei vier Starts dreimal einen Sieg und einen Zweiten Platz einfahren.

Erfolg beim 6-Stunden Rennen

Unser von H&R Spezialfedern unterstützter Porsche Cayman GT4 MR #71 siegte in der SRO GT4 Klasse SP10 beim ADAC 6-Stunden-Rennen mit den Fahrern Moritz Kranz, Marcel Hoppe und Peter Ludwig. Von der Pole Position aus gestartet wurde auch die schnellste Rennrunde gefahren, so dass es letztlich ein klassischer Hattrick war.