VLN8: Mühlner Motorsport wieder erfolgreich

Beim vorletzten Lauf zur Deutschen Langstrecken Meisterschaft (VLN) konnte Mühlner Motorsport erneut zwei Podiumsplätze einfahren.

Auch diesmal nahm Mühlner Motorsport wieder mit drei Porsche am Rennen teil.

Der H&R Spezialfedern Porsche 911 GT3 #124 mit Marcel Hoppe, Moritz Kranz und Tim Scheerbarth, der die Jahreswertung in der Carrera Cup Klasse anführt, qualifizierte sich diesmal nur für Startplatz zwei und das Schwesterfahrzeug #124 mit Michael Heimrich, Jean-Louis Hertenstein und Arno Klasen, der bereits 26 Gesamtsiege in der VLN eingefahren hat, beendeten das Qualifying auf dem vierten Platz.

Im Rennen hatte Kranz, der Startfahrer auf der #123, einen schleichenden Plattfuß, der erst zu einem Ausritt und dann zu einem vorgezogenen Boxenstopp führte. Hoppe übernahm den H&R Porsche auf Platz 2 und startete auf einem frischen Reifensatz eine sehenswerte Aufholjagd und holte gewaltig auf den Führenden auf, als es bei der Überrundung eines langsameren Fahrzeuges zu einem Missverständnis und einer Berührung kam. Da dabei die Kühler beschädigt wurden, musste Hoppe den Porsche abstellen, eine Weiterfahrt war nicht möglich. Trotz dieses ersten Ausfalls der Saison führt die #123 die Carrera Cup Klasse weiterhin an.

Mehr Glück hatte das Trio auf der #124. Nach 4 Stunden und 27 Runden konnte mit Platz 2 ein weiteres Podiums-Ergebnis gefeiert werden.

Doppelstarter Moritz Kranz wurde beim 8. Lauf auf dem Mabanol Cayman GT4 #969 von Peter Terting und Michael Rebhan unterstützt. Das Qualifying verlief diesmal nicht nach Plan; Startplatz 6 war das schlechteste Ergebnis der Saison. Startfahrer Terting kämpfte sich durchs Feld und lieferte sich bis zum ersten Boxenstopp einen engen Kampf mit dem Spitzenreiter um die Führung. Rebhan fuhr als Zweiter, bevor Doppelstarter Kranz nach seinem Startturn im H&R 911er den Mabanol Cayman für einen Doppelstint übernahm. Letztlich konnte auch in der Cayman Trophy Klasse ein zweiter Platz gefeiert werden und der Vorsprung in der Jahreswertung weiter ausgebaut werden.

Das Saisonfinale der Deutschen Langstrecken Meisterschaft (VLN) findet in zwei Wochen am 20. Oktober statt.

6. Lauf zur Deutschen Langstrecken Meisterschaft

Auch beim 6. Lauf zur Deutschen Langstrecken Meisterschaft (VLN) brachte Mühlner Motorsport „nur“ drei Porsche an den Start.

Moritz Kranz, Michael Rebhan und Felix Günther fuhren auf dem von MABANOL und H&R unterstützten Cayman GT4 CS #969 und wurden letztlich Zweite in der Cup 3 / Trophy Klasse. Wegen der zwei Zusatzpunkte für die Pole Position und die schnellste Runde im Rennen verlor die #969 lediglich einen Punkt auf die Sieger des Rennens, die auch die Jahreswertung vor dem auf Platz 2 liegenden Mühlner Cayman anführen.

In der Carrera Cup Klasse brachte Mühlner Motorsport wieder die von H&R und weiteren Partnern unterstützten 911 GT3 Cups #123 und #124 an den Start.

Die #123 landete mit den Stamfahrern Marcel Hoppe, Moritz Kranz und Tim Scheerbarth einen klassischen Hattrick: Pole Position, schnellste Runde im Rennen und Klassensieg.

Michael Heimrich und Jean Hertenstein wurden diesmal am Steuer der #124 wieder von Peter Terting unterstützt. Wie bereits beim 6-Stunden-Rennen, zwei Wochen zuvor, wurde die #124 Zweiter und es konnte wieder ein Doppelsieg in der Cup 2 Klasse gefeiert werden.

Doppelsieg beim VLN 6-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Das 6-Stunden-Rennen ist das Saison Highlight der Deutschen Langstrecken Meisterschaft (VLN).

Drei Fahrzeuge brachte Mühlner Motorsport am Nürburgring an den Start. Den von MABANOL und H&R unterstützten Cayman GT4 CS #969 für Moritz Kranz, Michael Rebhan, Felix Günther und Timo Mölig sowie zwei von H&R und weiteren Sponsoren unterstützte 911 GT3 Cup Fahrzeuge.

Am Steuer des 911er mit der Startnummer #123 wechselten sich Marcel Hoppe, Doppelstarter Moritz Kranz und Tim Scheerbarth ab. Von Pole aus gestartet fuhr die #123 auch die schnellste Runde der Klasse und sah als Erster nach 6 Stunden ohne irgendeinen Zwischenfall die Zielflagge.

Jean Hertenstein, Michael Heimrich und Alex Schula lieferten auf dem zweiten 911er mit der Startnummer #124 ebenfalls ein fehlerfreies Rennen ab und wurden verdient Zweite der Carrera Cup Klasse und bescherten Mühlner Motorsport einen Doppelsieg.

Der Mabanol Cayman #969 war auf Podestkurs, als ein Problem in der Benzinzufuhr alle Hoffnungen auf eine erneute Top Platzierung zunichte machte. Mehr als Rang 8 war nicht mehr zu erzielen. Wegen der Zusatzpunkte für die Pole Position und die schnellste Runde im Rennen konnte Rang zwei in der Trophy Jahreswertung allerdings gehalten werden.

Erfolgreicher Gaststart in der European GT4 Series

Beim 4. Wochenende der European GT4 Series auf dem Circuit de Spa-Francorchamps startete Moritz Kranz für Mühlner Motorsport mit dem H&R Cayman GT4 MR #69 und konnte sich für das erste Rennen die Pole Position in der Klasse sichern.

Nach einer Durchfahrtsstrafe wegen der Unterschreitung der Mindest-Boxenstopp-Zeit um 2 Zehntel Sekunden verlor Kranz die Gesamtführung kam aber immerhin noch als Zweiter in der Klasse ins Ziel.

Da Kranz wegen eines Reifenschadens im zweiten Qualy keine gezeitete Runde hatte, musste er in das zweite Rennen vom allerletzten Startplatz aus gehen. Er pflügte durchs Feld und sah schließlich als Erster der Klasse die Zielflagge.

Fahrer und Team haben ihr Potential eindrucksvoll gezeigt und wollen 2019 die gesamte Saison in der European GT4 Series fahren.

Riesen-Erfolg für Mühlner Team beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Mühlner Motorsport holt mit den H&R Cayman GT4 einen Doppelsieg

Francorchamps / Nürburgring – Das im belgischen Spa-Francorchamps ansässige Mühlner Motorsport Team feierte bei der weltweit 43. Teilnahme an einem 24-Stunden-Rennen in der langen Historie der Mannschaft um Renate-Carola und Bernhard Mühlner, einen überragenden Erfolg.

Beide von H&R Spezialfedern, dem Fahrwerkshersteller aus Lennestadt im Sauerland, unterstützten Porsche Cayman GT4 des Mühlner Teams liefen wie Uhrwerke und die insgesamt sieben Fahrer machten trotz zeitweise schwierigsten Witterungsbedingungen keine Fehler.

Der Porsche Cayman GT4 mit der Startnummer 302 wurde von Michael Rebhan (32 / Sulzbach-Rosenberg), Timo Mölig (24 / Waldalgesheim), Tobias Müller (20 / Euskirchen) und Moritz Kranz (30 / Linz am Rhein) pilotiert und auf dem Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 303 wechselten sich Vater Jürgen (59 / Wehrheim) und Sohn Sebastian von Gartzen (25 / Gießen) mit Marcel Hoppe (39 / Lennestadt) und Doppelstarter Moritz Kranz am Steuer ab.

Bereits nach dem Qualifying zeichnete sich ab, dass der Weg zum Sieg in der sehr stark besetzten Cup 3 Klasse nur über die Mannschaft aus den belgischen Ardennen führen würde, denn der Cayman #303 konnte sich mit Fahrer Moritz Kranz die Pole Position sichern und der Cayman #302 des Mühlner Teams fuhr mit Tobias Müller am Lenkrad die zweitschnellste Rundenzeit und somit gingen beide H&R Cayman aus der ersten Startreihe ins Rennen.

Das Rennen selber war aber nicht so einfach, wie man es nun vermuten könnte; die Wettbewerber waren überwiegend sehr schnell unterwegs, so dass die Führung im Verlauf der ersten Rennstunden häufig wechselte, bevor sich die beiden H&R Cayman etwas von den Verfolgern absetzen konnten.

Als sich dann das Wetter änderte und starker Regen einsetzte, hielten sich alle Fahrer im Mühlner Team an die vor dem Rennen ausgegebene Marschroute, kein übermäßiges Risiko einzugehen und fuhren ruhig und besonnen, um keine Zwischenfälle zu riskieren. Andere Teams witterten daher Ihre Chance und setzten alles auf eine Karte und bliesen zur Aufholjagd, was die Mühlner Mannschaft aber nicht dazu veranlasste, die Strategie zu ändern. Einer der Wettbewerber schaffte es nicht nur die beiden H&R Cayman GT4 einzuholen, sondern sogar beide zu überholen und ein weitere Wettbewerber, der auf der vierten Position lag, kam den beiden Cayman des Mühlner Teams auch wieder sehr nahe, so dass für Spannung und Aktion gesorgt war.

Die Besonnenheit der Mühlner Fahrer, die sich an die besprochene Strategie hielten und die jahrzehntelange Erfahrung des Teams auf der Nürburgring Nordschleife sollten sich aber letztendlich auszahlen. Der Wettbewerber, der zeitweise auf Platz eins lag segelte schließlich von der Strecke und beschädigte das Auto so stark, dass er aus dem Rennen war und der zeitweise Viertplatzierte verzockte sich beim Reifenpoker und musste zwei zusätzliche Boxenstopps eingelegen. Da weitere Konkurrenten auch noch technische Probleme hatten, waren am Sonntagvormittag nur noch die beiden H&R Cayman des Mühlner Teams in der Führungsrunde.

Starker Nebel zwang dann die Rennleitung das Rennen ungefähr vier Stunden vor Schluss mit der roten Flagge zu unterbrechen und als das Rennen wieder neu gestartet werden konnte, kam es zu einem anderthalbstündigen Showdown.

Zum Zeitpunkt des Abbruchs führte der H&R Cayman #303 (von Gartzen / von Gartzen / Hoppe / Kranz) vor dem Schwester-Fahrzeug #302 (Rebhan / Mölig / Müller / Kranz), aber in dem Schlusssprint, bis das Rennen dann pünktlich um 15:30 abgewinkt wurde, ging Tobias Müller im #302 Cayman ein höheres Risiko ein als Routinier Jürgen von Gartzen in der #303 und somit sah die #302 die Schwarz-Weiss karierte Flagge als Erster und die #303 bescherte dann kurze Zeit später dem ehrgeizigen Mühlner Motorsport Team den Doppelsieg.

„Was für ein tolles Ergebnis bei unserer 43. Teilnahme an einem 24-Stunden-Rennen, erst die Doppelpole im Qualifying und dann der Doppelsieg im Rennen. Alle Beteiligten, die gesamte Crew und die Fahrer haben einen “0-Fehler-Job“ abgeliefert und das ist die einzige Möglichkeit, wie man sich gegen starke Konkurrenten letztendlich durchsetzen kann. Ich bin sehr stolz auf jeden Einzelnen, der zu diesem überragenden Erfolg beigetragen hat. Ohne unsere Sponsoren und hier vorneweg die H&R Spezialfedern GmbH und Co.KG aus Lennestadt aber auch alle weiteren Team-Sponsoren und die Sponsoren unserer Fahrer wäre dieses Resultat aber auch nicht möglich gewesen“, fasst Bernhard Mühlner nach dem Rennen zusammen.

24-Stunden-Nürburgring: Noch 6 Stunden; der Schluss-Sprint

Nürburg/Spa. Nach dem extremen Wetterwechsel in der Nacht ist die Sonne am Sonntagmorgen am Nürburgring wieder aufgegangen aber leider von Regenwolken verdeckt. Das Mühlner-Team bereitet sich auf das letzte Rennviertel vor.

Bislang sind die beiden durch H&R Das Fahrwerk! unterstützten Porsche Cayman GT4 des belgischen Rennteams wie ein Uhrwerk über die rund 25 Kilometer lange Rennstrecke in der Eifel gedonnert. Bei den Boxenstopps alle 8 Runden wurden nur die Reifen gewechselt und nachgetankt. Lediglich ein planmäßiger Wechsel der Bremsbeläge kam nach etwas mehr als der Hälfte des Rennens dazu.

Lange Phasen der Doppelführung wurden durch spannende Kämpfe um die Positionen innerhalb der Cup3 Klasse in der vergangenen Nacht abgelöst. Die Fahrerbesetzungen der beiden Rennfahrzeuge liebäugeln derzeit nicht nur mit einer Top 3 Platzierung in der Klasse sondern auch mit einer Platzierung innerhalb der Top 30 des Gesamtklassements…

Mit einer verbleibenden Fahrzeit von derzeit rund sechs Stunden blicken die insgesamt sieben Fahrer der beiden Schwesterfahrzeuge noch mehr als einer herkömmlichen Renndistanz entgehen.

 

Das Nürburgring 24-Stunden-Rennen wird live im Fernsehen und per Webstream übertragen.

24h: Erstes Renndrittel ohne Zwischenfälle

Nürburg/Spa. Unter besten Vorraussetzungen ist das Team um Renate-Carola und Bernhard Mühlner am Samstagnachmittag ins 24 Stunden Rennen auf der Nürburgring Nordschleife gestartet.

Moritz Kranz (303) und Tobias Müller (302) hatten die beiden von H&R Spezialfedern gesponserten Porsche Cayman GT4 mit schnellen Rundenzeiten auf P1 und P2 der Cup3 Klasse stellen können.

Die mit der Doppelpole einhergehenden guten Startplätze konnten schon in den ersten acht Stunden des Rennens durch die jeweiligen Fahrercrews der beiden H&R Cayman GT4 verwertet und in optimale Platzierungen umgesetzt werden.

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt des Rennens liegen beide von Mühlner Motorsport eingesetzten Rennfahrzeuge nicht nur vorne in Ihrer Klasse, sondern auch weit vorne im Gesamtklassements.

Mit aktuell P1 und P3 in der Klasse sind die Startnummern 302 und 303 nach Plan unterwegs.

Die Boxencrew hat sich bereits auf die Nacht vorbereitet und wartet gespannt auf die weiteren geplanten Fahrer- und Reifenwechsel.

 

 

 

 

Doppel-Pole für Mühlner Motorsport. Die beiden H&R Porsche Cayman GT4 auf P1 und P2 der Cup3 Klasse

Nürburg,Franchorchamps / Das in den belgischen Ardennen ansässige Team um Renate-Carola und Bernhard Mühlner geht am Samstag von den Plätzen 1 und 2 aus ins 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife.

Moritz Kranz (#303) und Tobias Müller (#302) mussten im 2. Qualifikationstraining lange in den von H&R Spezialfedern unterstützten Porsche Cayman GT4 warten, bis das Team sie zur Zeitenjagd auf die Strecke schicken konnte. 

Starker Verkehr bei fast 150 Fahrzeugen auf der Strecke und heftige Unfälle hatten vorher keine schnelle Rundenzeit ermöglicht.

Beide Fahrer sind zufrieden mit der erzielten Rundenzeit und blicken zuversichtlich auf das 24 Stunden Rennen. Müller: „Wir werden erst am Ende sehen, wer letztlich vorne sein wird.“

Nürburgring 24h 2018: Die 43. Teilnahme an einem 24-Stunden-Rennen in der langen Teamgeschichte von Mühlner Motorsport

Nürburg/Spa. Mühlner Motorsport bestreitet mit der Teilnahme am ADAC 24h Rennen 2018 auf der Nürburgring Nordschleife das nunmehr 43. 24-Stunden-Rennen in der langjährigen Unternehmensgeschichte. 

Das Team um Renate-Carola und Bernhard Mühlner hat neben dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bereits an 24-Stunden-Rennen in Bahrain, Daytona, Dubai, Spa-Francorchamps und Tokashi teilgenommen.

Bei der diesjährigen Auflage der Jagd durch die grüne Hölle setzt Mühlner zwei Porsche Cayman GT4 in der Cup3 Klasse ein.

Die Fahrzeuge mit den Startnummern #302 und #303 werden von Hauptsponsor H&R Spezialfedern aus Lennestadt unterstützt.

Doppelsieg beim ADAC 6-Stunden-Rennen

Die Generalprobe für das Saisonhighlight auf der Nürburgring Nordschleife, dem ADAC 24-Stunden-Rennen, verlief für das Team aus dem belgischen Spa-Francorchamps äußerst erfolgreich. Beim 6-Stunden-Qualifikationsrennen konnte ein Doppelsieg der beiden von H&R Spezialfedern aus Lennestadt unterstützen Porsche Cayman GT4 gefeiert werden.

Mühlner Motorsport nutzte das ADAC 6-Stunden-Qualifikationsrennen auf der Nürburgring Nordschleife zur Vorbereitung für das 24-Stunden-Rennen in knapp vier Wochen.

Einen der beiden Porsche Cayman GT4, die in der Cup3 / Trophy Klasse eingesetzt wurden, fuhren Moritz Kranz, Timo Mölig und der Neuzugang im Mühlner Team, Tobias Müller, und auf dem anderen wechselten sich Doppelstarter Kranz, der Mühlner Stammpilot Marcel Hoppe sowie Vater Jürgen und Sohn Sebastian von Gartzen am Steuer ab.

Von Platz eins und zwei aus ging es für die Startnummer 302 und 303 ins Rennen und nach sechs Stunden konnte nicht nur ein Doppelsieg in der Klasse, sondern auch hervorragende Platzierungen im Gesamtklassement gefeiert werden.

„Das Wochenende war sehr erfolgreich und unsere beiden Cayman GT4 liefen problemlos. Tobias Müller sowie Vater und Sohn von Gartzen haben sich harmonisch ins Team eingefügt und lieferten einen fehlerfreien Job ab. Zum 24-Stunden-Rennen stößt dann noch Michael Rebhan hinzu, der beim 6-Stunden-Rennen leider beruflich verhindert war, aber schon die ersten beiden VLN Läufe gefahren ist. Wir fühlen uns gut gerüstet fürs 24-Stunden-Rennen und hoffen nun auf das notwendige Glück beim Saisonhöhepunkt“, analysiert Bernhard Mühlner nach dem ADAC 6-Stunden-Rennen.