Riesen-Erfolg für Mühlner Team beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Mühlner Motorsport holt mit den H&R Cayman GT4 einen Doppelsieg

Francorchamps / Nürburgring – Das im belgischen Spa-Francorchamps ansässige Mühlner Motorsport Team feierte bei der weltweit 43. Teilnahme an einem 24-Stunden-Rennen in der langen Historie der Mannschaft um Renate-Carola und Bernhard Mühlner, einen überragenden Erfolg.

Beide von H&R Spezialfedern, dem Fahrwerkshersteller aus Lennestadt im Sauerland, unterstützten Porsche Cayman GT4 des Mühlner Teams liefen wie Uhrwerke und die insgesamt sieben Fahrer machten trotz zeitweise schwierigsten Witterungsbedingungen keine Fehler.

Der Porsche Cayman GT4 mit der Startnummer 302 wurde von Michael Rebhan (32 / Sulzbach-Rosenberg), Timo Mölig (24 / Waldalgesheim), Tobias Müller (20 / Euskirchen) und Moritz Kranz (30 / Linz am Rhein) pilotiert und auf dem Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 303 wechselten sich Vater Jürgen (59 / Wehrheim) und Sohn Sebastian von Gartzen (25 / Gießen) mit Marcel Hoppe (39 / Lennestadt) und Doppelstarter Moritz Kranz am Steuer ab.

Bereits nach dem Qualifying zeichnete sich ab, dass der Weg zum Sieg in der sehr stark besetzten Cup 3 Klasse nur über die Mannschaft aus den belgischen Ardennen führen würde, denn der Cayman #303 konnte sich mit Fahrer Moritz Kranz die Pole Position sichern und der Cayman #302 des Mühlner Teams fuhr mit Tobias Müller am Lenkrad die zweitschnellste Rundenzeit und somit gingen beide H&R Cayman aus der ersten Startreihe ins Rennen.

Das Rennen selber war aber nicht so einfach, wie man es nun vermuten könnte; die Wettbewerber waren überwiegend sehr schnell unterwegs, so dass die Führung im Verlauf der ersten Rennstunden häufig wechselte, bevor sich die beiden H&R Cayman etwas von den Verfolgern absetzen konnten.

Als sich dann das Wetter änderte und starker Regen einsetzte, hielten sich alle Fahrer im Mühlner Team an die vor dem Rennen ausgegebene Marschroute, kein übermäßiges Risiko einzugehen und fuhren ruhig und besonnen, um keine Zwischenfälle zu riskieren. Andere Teams witterten daher Ihre Chance und setzten alles auf eine Karte und bliesen zur Aufholjagd, was die Mühlner Mannschaft aber nicht dazu veranlasste, die Strategie zu ändern. Einer der Wettbewerber schaffte es nicht nur die beiden H&R Cayman GT4 einzuholen, sondern sogar beide zu überholen und ein weitere Wettbewerber, der auf der vierten Position lag, kam den beiden Cayman des Mühlner Teams auch wieder sehr nahe, so dass für Spannung und Aktion gesorgt war.

Die Besonnenheit der Mühlner Fahrer, die sich an die besprochene Strategie hielten und die jahrzehntelange Erfahrung des Teams auf der Nürburgring Nordschleife sollten sich aber letztendlich auszahlen. Der Wettbewerber, der zeitweise auf Platz eins lag segelte schließlich von der Strecke und beschädigte das Auto so stark, dass er aus dem Rennen war und der zeitweise Viertplatzierte verzockte sich beim Reifenpoker und musste zwei zusätzliche Boxenstopps eingelegen. Da weitere Konkurrenten auch noch technische Probleme hatten, waren am Sonntagvormittag nur noch die beiden H&R Cayman des Mühlner Teams in der Führungsrunde.

Starker Nebel zwang dann die Rennleitung das Rennen ungefähr vier Stunden vor Schluss mit der roten Flagge zu unterbrechen und als das Rennen wieder neu gestartet werden konnte, kam es zu einem anderthalbstündigen Showdown.

Zum Zeitpunkt des Abbruchs führte der H&R Cayman #303 (von Gartzen / von Gartzen / Hoppe / Kranz) vor dem Schwester-Fahrzeug #302 (Rebhan / Mölig / Müller / Kranz), aber in dem Schlusssprint, bis das Rennen dann pünktlich um 15:30 abgewinkt wurde, ging Tobias Müller im #302 Cayman ein höheres Risiko ein als Routinier Jürgen von Gartzen in der #303 und somit sah die #302 die Schwarz-Weiss karierte Flagge als Erster und die #303 bescherte dann kurze Zeit später dem ehrgeizigen Mühlner Motorsport Team den Doppelsieg.

„Was für ein tolles Ergebnis bei unserer 43. Teilnahme an einem 24-Stunden-Rennen, erst die Doppelpole im Qualifying und dann der Doppelsieg im Rennen. Alle Beteiligten, die gesamte Crew und die Fahrer haben einen “0-Fehler-Job“ abgeliefert und das ist die einzige Möglichkeit, wie man sich gegen starke Konkurrenten letztendlich durchsetzen kann. Ich bin sehr stolz auf jeden Einzelnen, der zu diesem überragenden Erfolg beigetragen hat. Ohne unsere Sponsoren und hier vorneweg die H&R Spezialfedern GmbH und Co.KG aus Lennestadt aber auch alle weiteren Team-Sponsoren und die Sponsoren unserer Fahrer wäre dieses Resultat aber auch nicht möglich gewesen“, fasst Bernhard Mühlner nach dem Rennen zusammen.

24-Stunden-Nürburgring: Noch 6 Stunden; der Schluss-Sprint

Nürburg/Spa. Nach dem extremen Wetterwechsel in der Nacht ist die Sonne am Sonntagmorgen am Nürburgring wieder aufgegangen aber leider von Regenwolken verdeckt. Das Mühlner-Team bereitet sich auf das letzte Rennviertel vor.

Bislang sind die beiden durch H&R Das Fahrwerk! unterstützten Porsche Cayman GT4 des belgischen Rennteams wie ein Uhrwerk über die rund 25 Kilometer lange Rennstrecke in der Eifel gedonnert. Bei den Boxenstopps alle 8 Runden wurden nur die Reifen gewechselt und nachgetankt. Lediglich ein planmäßiger Wechsel der Bremsbeläge kam nach etwas mehr als der Hälfte des Rennens dazu.

Lange Phasen der Doppelführung wurden durch spannende Kämpfe um die Positionen innerhalb der Cup3 Klasse in der vergangenen Nacht abgelöst. Die Fahrerbesetzungen der beiden Rennfahrzeuge liebäugeln derzeit nicht nur mit einer Top 3 Platzierung in der Klasse sondern auch mit einer Platzierung innerhalb der Top 30 des Gesamtklassements…

Mit einer verbleibenden Fahrzeit von derzeit rund sechs Stunden blicken die insgesamt sieben Fahrer der beiden Schwesterfahrzeuge noch mehr als einer herkömmlichen Renndistanz entgehen.

 

Das Nürburgring 24-Stunden-Rennen wird live im Fernsehen und per Webstream übertragen.

24h: Erstes Renndrittel ohne Zwischenfälle

Nürburg/Spa. Unter besten Vorraussetzungen ist das Team um Renate-Carola und Bernhard Mühlner am Samstagnachmittag ins 24 Stunden Rennen auf der Nürburgring Nordschleife gestartet.

Moritz Kranz (303) und Tobias Müller (302) hatten die beiden von H&R Spezialfedern gesponserten Porsche Cayman GT4 mit schnellen Rundenzeiten auf P1 und P2 der Cup3 Klasse stellen können.

Die mit der Doppelpole einhergehenden guten Startplätze konnten schon in den ersten acht Stunden des Rennens durch die jeweiligen Fahrercrews der beiden H&R Cayman GT4 verwertet und in optimale Platzierungen umgesetzt werden.

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt des Rennens liegen beide von Mühlner Motorsport eingesetzten Rennfahrzeuge nicht nur vorne in Ihrer Klasse, sondern auch weit vorne im Gesamtklassements.

Mit aktuell P1 und P3 in der Klasse sind die Startnummern 302 und 303 nach Plan unterwegs.

Die Boxencrew hat sich bereits auf die Nacht vorbereitet und wartet gespannt auf die weiteren geplanten Fahrer- und Reifenwechsel.

 

 

 

 

Doppel-Pole für Mühlner Motorsport. Die beiden H&R Porsche Cayman GT4 auf P1 und P2 der Cup3 Klasse

Nürburg,Franchorchamps / Das in den belgischen Ardennen ansässige Team um Renate-Carola und Bernhard Mühlner geht am Samstag von den Plätzen 1 und 2 aus ins 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife.

Moritz Kranz (#303) und Tobias Müller (#302) mussten im 2. Qualifikationstraining lange in den von H&R Spezialfedern unterstützten Porsche Cayman GT4 warten, bis das Team sie zur Zeitenjagd auf die Strecke schicken konnte. 

Starker Verkehr bei fast 150 Fahrzeugen auf der Strecke und heftige Unfälle hatten vorher keine schnelle Rundenzeit ermöglicht.

Beide Fahrer sind zufrieden mit der erzielten Rundenzeit und blicken zuversichtlich auf das 24 Stunden Rennen. Müller: „Wir werden erst am Ende sehen, wer letztlich vorne sein wird.“

Nürburgring 24h 2018: Die 43. Teilnahme an einem 24-Stunden-Rennen in der langen Teamgeschichte von Mühlner Motorsport

Nürburg/Spa. Mühlner Motorsport bestreitet mit der Teilnahme am ADAC 24h Rennen 2018 auf der Nürburgring Nordschleife das nunmehr 43. 24-Stunden-Rennen in der langjährigen Unternehmensgeschichte. 

Das Team um Renate-Carola und Bernhard Mühlner hat neben dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bereits an 24-Stunden-Rennen in Bahrain, Daytona, Dubai, Spa-Francorchamps und Tokashi teilgenommen.

Bei der diesjährigen Auflage der Jagd durch die grüne Hölle setzt Mühlner zwei Porsche Cayman GT4 in der Cup3 Klasse ein.

Die Fahrzeuge mit den Startnummern #302 und #303 werden von Hauptsponsor H&R Spezialfedern aus Lennestadt unterstützt.

Doppelsieg beim ADAC 6-Stunden-Rennen

Die Generalprobe für das Saisonhighlight auf der Nürburgring Nordschleife, dem ADAC 24-Stunden-Rennen, verlief für das Team aus dem belgischen Spa-Francorchamps äußerst erfolgreich. Beim 6-Stunden-Qualifikationsrennen konnte ein Doppelsieg der beiden von H&R Spezialfedern aus Lennestadt unterstützen Porsche Cayman GT4 gefeiert werden.

Mühlner Motorsport nutzte das ADAC 6-Stunden-Qualifikationsrennen auf der Nürburgring Nordschleife zur Vorbereitung für das 24-Stunden-Rennen in knapp vier Wochen.

Einen der beiden Porsche Cayman GT4, die in der Cup3 / Trophy Klasse eingesetzt wurden, fuhren Moritz Kranz, Timo Mölig und der Neuzugang im Mühlner Team, Tobias Müller, und auf dem anderen wechselten sich Doppelstarter Kranz, der Mühlner Stammpilot Marcel Hoppe sowie Vater Jürgen und Sohn Sebastian von Gartzen am Steuer ab.

Von Platz eins und zwei aus ging es für die Startnummer 302 und 303 ins Rennen und nach sechs Stunden konnte nicht nur ein Doppelsieg in der Klasse, sondern auch hervorragende Platzierungen im Gesamtklassement gefeiert werden.

„Das Wochenende war sehr erfolgreich und unsere beiden Cayman GT4 liefen problemlos. Tobias Müller sowie Vater und Sohn von Gartzen haben sich harmonisch ins Team eingefügt und lieferten einen fehlerfreien Job ab. Zum 24-Stunden-Rennen stößt dann noch Michael Rebhan hinzu, der beim 6-Stunden-Rennen leider beruflich verhindert war, aber schon die ersten beiden VLN Läufe gefahren ist. Wir fühlen uns gut gerüstet fürs 24-Stunden-Rennen und hoffen nun auf das notwendige Glück beim Saisonhöhepunkt“, analysiert Bernhard Mühlner nach dem ADAC 6-Stunden-Rennen.

Zwei Klassensiege auf dem Nürburgring

Spa-Francorchamps / Nürburgring. Beim zweiten Lauf zur Deutschen Langstrecken Meisterschaft (VLN) auf dem Nürburgring konnte das ehrgeizige Team um Renate-Carola und Bernhard Mühlner zwei Klassensiege und insgesamt drei Podiums feiern.

Dabei wurde der H&R Porsche GT3 Cup mit der Startnummer 123 zum Wiederholungstäter: Nach dem Sieg in der Cup2-Klasse beim Saisonauftakt vor zwei Wochen haben Marcel Hoppe, Moritz Kranz und Tim Scheerbarth ein weiteres Mal einen Sieg eingefahren.

Mit der Startnummer 124 hat das Mühlner-Team nach der im Qualifying erkämpften Poleposition mit dem vierten Platz in der Klasse mit den Fahrern Michael Heimrich und den Doppelstartern Marcel Hoppe und Tim Scheerbarth das Podium nur knapp verpasst.

Mit den beiden in der Trophy Klasse Cup3 eingesetzten MABANOL Porsche Cayman GT4 hat das Team aus den belgischen Ardennen dem erfolgreichen Wochenende die Krone aufgesetzt.

Doppelstarter Kranz siegte gemeinsam mit Michael Rebhan auf der #969 souverän von der Poleposition aus. Das Junioren-Team  Sascha Köhler, Felix Günther und Timo Mölig (#979) war nach einem schweren Unfall im Zeittraining und einer anschließend in Windeseile von den erfahrenen Mechanikern ausgeführten Reparatur nur vom letzten Platz aus in das Rennen gestartet, konnte aber, nach einer furiosen Aufholjagd, mit dem dritten Platz den tollen Einsatz der Mechaniker belohnen. Mit dem zweiten Podium im zweiten Rennen zeigten Köhler / Günther / Mölig eindrucksvoll, dass sie nicht nur in der Amateur-Wertung der Cayman Trophy ein Wort mitreden werden…

Bernhard Mühlner analysiert zufrieden nach dem Rennen:

„Dieser großartige Erfolg ist eine tollen Teamleistung gewesen, jeder Einzelne in der Mannschaft hat seinen Teil dazu beigetragen. Und natürlich auch unsere Sponsoren, ohne die es nicht möglich wäre, Motorsport auf diesem Niveau zu betreiben. Vielen Dank an Alle!“

Klassensieg mit nagelneuem H&R Porsche 911 GT3

Francorchamps/Nürburgring – Das im belgischen Spa-Francorchamps ansässige Mühlner Motorsport Team ist mit einem Sieg in die neue Saison der Deutschen Langstrecken Meisterschaft (VLN) gestartet. Das erste der insgesamt neun Rennen umfassenden Meisterschaft war ein voller Erfolg für die couragierte Mannschaft um Renate-Carola und Bernhard Mühlner.

Nach langer Zeit ist Mühlner wieder mit einem GT3 Porsche auf der Nordschleife vertreten. Der durch H&R Spezialfedern aus Lennestadt und vielen weiteren Sponsoren aus dem Sauerland unterstütze Porsche mit der Startnummer 123 wird in der Saison 2018 von den Stammfahrern Marcel Hoppe, Moritz Kranz und Tim Scheerbarth durch die 24 Kilometer lange “grüne Hölle“ pilotiert.

Von P2 aus gestartet lieferten sich die Mühlner Piloten einen sehenswerten Kampf mit dem Polesetter. Der schließlich eingefahrene Klassen- und Wertungsgruppensieg war das Ergebnis von harter Arbeit auf der Strecke und in der Box.

„Trotz der sehr kurzen Vorbereitungszeit haben wir bereits beim ersten Lauf eine recht gute Performance zeigen können, da hat sich vor allem unsere lange Erfahrung mit Porsche ausgezahlt“, sagt Teamchef Bernhard Mühlner.

Neben der neuen Speerspitze in der Cup2 brachte die Mannschaft aus den Ardennen zum Saisonauftakt erstmals ein Juniorenteam an den Start. Sascha Köhler, Timo Mölig und Felix Günther schafften es schon bei ihrem ersten gemeinsamen Einsatz im MABANOL Porsche Cayman GT4 aufs Podium. Der dritte Platz zum Auftakt in der Cup3 ist eine gute Ausgangsposition für die Junioren, die von Mühlner Motorsport auf den internationalen GT Sport vorbereitet werden.

Mit der Startnummer 969 hatte Mühlner Motorsport ein weiteres Eisen in der Cayman Trophy im Feuer: Moritz Kranz, der amtierender Meister der Cayman Trophy, da er diese Klasse 2017 in genau dem Cayman, den jetzt die Junioren fahren, für Mühlner gewonnen hatte, fuhr gemeinsam mit Michael Rebhan den zweiten Trophy Cayman, der auch den Zusatzpunkt für die schnellste Rennrunde für sich verbuchen konnte. Ein Top Ergebnis blieb den beiden allerdings verwehrt, weil wegen eines schleichenden Plattfußes ein zusätzlicher Boxenstopp mit Reifenwechsel eingelegt werden musste. Mehr als P5 war dann in der stark besetzten Cup3 Klasse nicht mehr möglich.

„Wir danken unseren langjährigen und den neuen Sponsoren, die das in diesem Jahr sehr umfangreiche Engagement in der VLN unterstützen und freuen uns auf die weiteren Rennen“, sagte Bernhard Mühlner am Wochenende.

Schon beim zweiten VLN Lauf am 07. April soll dann auch ein zweiter Porsche 911 GT3 Cup mit der Startnummer 124 an den Start gehen. Neben den Einsätzen zur VLN wird Mühlner Motorsport Anfang Mai beim legendären 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife antreten.

Kick Off Meeting des Juniorteams läutet die Saison 2018 ein

Die drei Junioren des Mühlner Teams Sascha Köhler, Timo Mölig und Felix Günther kamen im Headquarter in Spa-Francorchamps zusammen und konnten mit Moritz Kranz, der neben seinem Job als Rennfahrer bei Mühlner Motorsport auch der Coach des Juniorteams ist, einen ersten Kontakt mit ihrem 2018er Arbeitsgerät, dem Cayman GT4 mit der Startnummer 979, machen.

Neben organisorischen Themen gab es auch die Gelegenheit im Rennfahrzeug Platz zu nehmen und die Sitzpositionen zu prüfen. Moritz Kranz zeigte den Junioren auch eine InBoard Aufnahme seiner schnellsten Runde aus der Saison 2017 und ging mit ihnen über die „Race Navigator“ Daten.

Schließlich erhielten die Junioren auch ihre Team Kleidung, auf der die Logos von H&R Spezialfedern und Mabanol Premium Motor Oil gut sichtbar angebracht sind, denn diese beiden Firmen unterstützen das Nachwuchsprogramm von Mühlner Motorsport.

Bevor im März die Motoren gestartet werden, wird noch ein Fitness-Check erfolgen, um für jeden der drei Junioren ein für ihn maßgeschneidertes Fitnessprogramm zu entwickeln.